AIC4-Katalog des BSI: Huawei unterstützt Vertrauenswürdigkeitsprüfung von KI-Diensten

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn hat vergangene Woche den AIC4 (Artificial Intelligence Cloud Services Compliance Criteria Catalogue) vorgestellt. In diesem gemeinsam mit der Industrie entwickelten Katalog werden Kriterien definiert, anhand derer es möglich ist, die Vertrauenswürdigkeit von Cloud-basierten KI-Diensten zu überprüfen. Dabei geht es auch um Aspekte der KI wie beispielsweise Robustheit, Sicherheit, Verlässlichkeit, Erklärbarkeit  und Fairness beziehungsweise Nichtdiskriminierung von KI-Systemen sowie die Qualität der Daten, die eine zentrale Rolle für das maschinelle Lernen spielen

Huawei hat die Entwicklung des AIC4-Katalogs von Beginn an verfolgt und ist einer der Early Adopter.

David Wang, Chief Representative von Huawei Deutschland, unterstreicht den positiven Beitrag des Unternehmens:

„Huawei unterstützt einheitliche globale Cybersicherheitsstandards, klare und transparente Kriterien, wie Sicherheit gemessen und verbessert wird, sowie internationale Zusammenarbeit von Behörden, Industrie und Wissenschaft, um gemeinsam den Cyberspace sicherer zu machen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem BSI im Rahmen unseres Huawei Security Innovation Labs in Bonn wird künftig auch auf Basis dieses neuen Katalogs um aktuelle Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz erweitert werden. Das Labor hat zum Ziel, mögliche Sicherheitsstandards und -spezifikationen der Industrie auszuloten und zu vereinheitlichen, innovative Sicherheitskonzepte zu diskutieren sowie den Dialog zwischen Huawei, dem BSI und anderen Industriepartnern zu erleichtern.“

Die Prüfung der Vertrauenswürdigkeit mit AIC4 ist dabei offen konzipiert, damit die Kriterien in verschiedene Cloud-Prüfschemata eingebettet werden können. Nach dem Rollout soll der Katalog anhand von Feedback aus der Industrie weiterentwickelt werden.

„AIC4 ist besonders für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) interessant. Diese sind häufig darauf angewiesen, KI-Lösungen aus vorgefertigten Cloud Frameworks zu nutzen, da sie mangels Ressourcen nicht in der Lage sind, eigene KI-Lösungen zu entwickeln“, so David Wang weiter. „Wir wissen aus der Praxis, dass KMU und deren Kunden sehr daran interessiert sind, geprüfte und verlässliche KI-Lösungen zu nutzen. Wir begrüßen, dass mit AIC4 zeitnah kriterienbasierte Lösungen verfügbar sein werden.“

Weitere Informationen zu AIC4 sind auf den Seiten des BSI abrufbar: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/EN/BSI/CloudComputing/AIC4/AI-Cloud-Service-Compliance-Criteria-Catalogue_AIC4.html

Informationen zum Huawei Security Innovation Lab sind unter https://www.presseportal.de/pm/108888/4117506  abrufbar.

 


Quelle: Huawei

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